Trauma & Traumaablösung 3.

By Nachrichten No Comments

Was auch immer ein Mensch am Anfang seines Lebens erfahren hat – alles Weitere kommt hinzu. Bedauerlicherweise addieren sich in der Psyche eines Menschen bevorzugt negative Erfahrungen. Da summiert sich nicht selten so manches, was sich später als wirklich schlimm erweist. Womöglich bebt die Innenwelt eines Menschen als Folge davon, vielleicht gerät seine Welt ins Wanken, vielleicht werden seine innersten Überzeugungen sich selbst und andere betreffend angekratzt, vielleicht entwickelt die belastete Person eine gestörte Beziehung zu sich selbst.

Und wenn dann noch eine weitere Schwelle überschritten wird, gerät die Welt womöglich ganz aus den Fugen. Die Trennung vom Partner war zu viel, der Tod der Mutter zu plötzlich, die Diagnose zu hart, der Unfall zu unvorhersehbar. Oder Umweltkatastrophen, womöglich Krieg (in Deutschland sind besonders aus Afghanistan und Mali heimkehrende Soldaten betroffen). Wer dabei physisch unversehrt bleibt, also mit dem Leben davon kommt, wird wahrscheinlich von psychischen Folgeerscheinungen eingeholt. Medizinisch PTBS genannt: Posttraumatische Belastungsstörung.

PTBS  ist die Bezeichnung einer Erkrankung der Psyche als Folge von Horror. Wenn Horror ins sprachloses Entsetzen mündet, geht anschließend wenig oder auch gar nichts mehr. Zur Arbeit, Einkaufen, oder überhaupt nur morgens das Bett verlassen – was kürzlich noch gut machbar war, erscheint plötzlich nicht mehr möglich. Das, was man Funktionieren nennen könnte, hat aufgehört zu funktionieren – vereinfacht gesagt. Denn PTBS und die möglichen Begleiterscheinungen sind vielfältig.

Die aktuell in der Psychologie favorisierte Methode zur Therapie von PTBS verbirgt sich in einem weiteren Kürzel: EMDR – Eye Movement Desensitization and Reprocessing (Desensibilisierung und Aufarbeitung durch Augenbewegungen). Knapp gesagt: Therapeutisch initiierte rechts/links-, links/rechts-Augenbewegungen, die eine beidseitige Stimulation der Gehirnhälften bewirken, somit eine Interaktion der Hirnhemisphären, und – verblüffend einfach – für eine Integration der belastenden Erfahrung sorgen können. Entdeckt von der New Yorker Psychologin Francine Shapiro bei einem Spaziergang durch den Park. Beim Wandern unter Bäumen blicken Menschen nicht starr nach vorn, sondern abwechselnd nach rechts und links – wahrscheinlich ein sehr alter Reflex aus den Frühphasen menschlicher Evolution. Dieser wedelnde Blick hat mehr als nur eine beruhigende Wirkung auf die Psyche – wie Shapiro feststellte und an ersten Probanden ausprobierte. Darunter kriegstraumatisierte Soldaten.

Wie hilfreich EMDR ist, haben inzwischen viele Studie gezeigt. Sehr gut also, dass es dieses Instrument gibt.

Ich selbst nutze seit rund zehn Jahren eine eigene, von mir entwickelte Methode, die Traumaablösung (Trauma Ablation & Removal nach Otmar Jenner, kurz: TAB). Ein Verfahren, das am sogenannten Charakterpanzer ansetzt und sich ebenfalls als hochwirksam erwiesen hat. Kürzlich hat eine Psychologin zu mir gemeint: „Das kannst du. Aber können das auch Andere gleichermaßen gut?“
Darauf ich: „Die Traumaablösung ist kein Hexenwerk. Ich habe die Methode in der Ausbildung „Spirituelle Medizin advanced“ vielfach vermittelt. Die Methode wird sehr erfolgreich angewandt.“

Um weitere Zweifel in dieser Richtung zu zerstreuen, werde ich das Verfahren der Traumaablösung (TAB) in weiteren Beiträgen so genau wie möglich systematisieren. Und, darüber hinaus, mit Grundlagen des EMDR verknüpfen.

Mehr in weiteren Beiträgen …
Bleiben Sie weiter dran!

Ihr – Otmar Jenner

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Trauma & Traumaablösung 2.

By Nachrichten No Comments

Nicht wenige Menschen sitzen mit dem Lebensbeginn ganz schön in der Klemme. Das ist wörtlich gemeint. Die Klemme folgt der Schönheit wie der Schatten dem Licht. Erst ruht das knospende Menschlein in ozeanischen Gefilden, und sein Raum ist weit – das ist schön. Oder weniger schön, wenn in dieser herrlichen, tragenden, ozeanischen Weite bereits störende, wenn nicht feindliche Impulse zu spüren sind.

Was für Impulse das sein können? Eine Depression der Mutter beispielsweise, über die Nabelschnur ins Gemüt des Kindes gespült. Die Angst der Mutter. Ablehnung der Schwangerschaft durch die Mutter. 

Angenommen, die Mutter freut sich über die Schwangerschaft, sie trägt ihr Kind mit Hingabe aus, freut sich auf dessen Geburt und ist im Reinen mit sich und ihren anderen Umständen – angenommen also, die Schwangerschaft verläuft in kindlichem Sinne ideal, so wird es mit zunehmender Reifung doch eng. Zunächst angenehm eng wie bei einer sanften Umarmung, dann weniger angenehm eng wie bei einer festen Umarmung, schließlich zerquetschend eng.

Ach, wie gut, könnte man jetzt denken, dass es Kaiserschnitte gibt. Sectio und nichts wie raus. Dann bleiben dem Kind die zerquetschenden Höllen erspart und die Mutter kann den Qualen der Austreibung sanft entschlafen. Einer der Gründe, warum Schnittentbindungen immer populärer werden – und ein durchaus verständlicher dazu. Mit allem Respekt gegenüber weiblicher Deutungshoheit in dieser Sache wage ich dennoch zu bemerken, dass eine derartige Verkürzung des evolutionär gewachsenen und erprobten biologischen Prozesses der Geburt prinzipiell nicht ideal ist im Sinne des Kindeswohls.

Anders ausgedrückt: Selbst eine ideale Kaiserschnittgeburt, gleichbedeutend mit einer sanften Entnahme des Kindes aus dem mütterlichen Leib unter dem Einsatz aller segensreichen Erfindungen modernster Geburtsmedizin – selbst dies bewirkt eine Traumatisierung des Kindes.

Warum? Vielleicht, weil nach der Erfahrung intrauteriner Weite die Erfahrung zunehmender Enge sinnvoll ist. Und weil mit der finalen Erlösung nach extremer Enge eine für das weitere Leben zentrale und damit vitale Erfahrung gemacht wird. Wem diese Erfahrung genommen wird, erfährt einen Mangel. Und dieser Mangel ist womöglich größer als bisher angenommen. Traumatisierend groß nämlich.

Eine andere Variante ist allerdings nicht weniger traumatisierend: Festsitzen im Geburtskanal. Es geht nicht vor und nicht zurück. Aus quälenden Minuten werden marternde Stunden. Wenn dann die Herztöne runtergehen, könnte eine Sectio segensreich sein. Falls es dafür bereits zu spät ist, kommen Saugglocke oder Zange zum Einsatz. Ein Segen womöglich, dass es diese Instrumente in der Not gibt. Doch das Ergebnis ist eine Traumatisierung. Wahrscheinlich von Mutter und Kind.

Oder die ersten Wochen nach der Geburt. Das Baby schreit, weil ihm bei der Austreibung die Halsknorpel ausgerenkt wurden. Müsste ein sehr erfahrener Osteopath richten, doch niemand kommt auf die Idee. Was wird daraus? Wahrscheinlich ein Trauma. Kann sein, dass es lebenslang nachwirkt.

Nicht zu reden vom biographischen Nachhall einer Steißgeburt, drohender Strangulierung durch die Nabelschnur um den Hals und anderen Nahtoderlebnissen auf dem Weg ins Leben. Oder Schwierigkeiten beim Stillen nach einer vergleichsweise entspannten Ankunft. Nur ein kleiner Teil der Menschheit beginnt die eigene Biographie unverletzt. Nicht zuletzt, weil moderne Menschen von ihren eigenen innersten Wissen um Lebensprozesse entkoppelt sind und voller Angst und wie verloren neben machtvollen Prozessen wie der Geburt stehen. Das Ergebnis ist eine aus Unwissenheit und innerster Entfremdung geborene zivilisatorische Massenentgleisung mit der Tendenz zu tief greifenden seelischen Verletzungen. Auch Trauma genannt. Und darum geht es hier: psychische Traumen im Sinne von Verwundungen der Seele, ausgelöst durch großen mentalen Stress oder körperliche Schmerzen, meistens jedoch beides in Kombination, woraus sich die Erfahrung katastrophaler Bedrohung, Hilflosigkeit und Ohnmacht ergibt. Die Folge ist eine seelische Erschütterung mit den Nachbeben der Bestürzung.

Dies gilt nicht zuletzt für Traumatisierungen im Zuge der Geburt, also belastende Erfahrungen im vorsprachlichen Erlebnisraum. Alle weiteren, später erworbenen seelischen Verwundungen knüpfen gewissermaßen dort an. Oder werden vielmehr unterbewusst verknüpft.

Prinzipiell wachsen Menschen an Hindernissen, wozu auch Verwundungen gehören. Manchen Menschen gelingt ein Wachstum durch Krisen jedoch nicht ohne fremde Hilfe. Ohne Impulse von Außen können sie eine Verletzung nicht in Erkenntnis und damit Reifung der Persönlichkeit verwandeln. Diese Menschen sind daher gewissermaßen Gefangene eines tief sitzenden Schmerzes. Sie würden sich gern befreien, finden aber aus eigener Kraft keinen Weg in die Freiheit. Die Konsequenz ist gelebte Unfreiheit.

Genau dort setzt die Methodik der Traumaablösung (Trauma Ablation & Removal nach Otmar Jenner, kurz: TAB) an. Das therapeutische Ziel lautet: Unfreiheit in Freiheit zu verwandeln.

Mehr dazu im nächsten Beitrag …

Bleiben Sie weiter dran!

Ihr – Otmar Jenner

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Trauma & Traumaablösung 1.

By Nachrichten No Comments

Eine Lichtung im Wald. Sonne auf einem Stück Moos. Du kniest Dich davor, streichst mit den Handflächen über samtiges, leicht feuchtes Grün und riechst einen wunderbaren Duft. Du bist fünf, sechs oder sieben Jahre alt, höchstens elf, und in Begleitung Deiner Eltern. Du könntest an diesem herrlichen Ort für immer verweilen, doch Deine Eltern wollen weiter. Also beschließt Du, diesen Ort mit seinem Duft niemals zu vergessen. Aber es kommen weitere, ebenfalls intensive Momente, und einige Tage später denkst Du schon nicht mehr an die Lichtung im Wald.

Jahre später und längst erwachsen, vielleicht bei einer Wanderung, vielleicht allein, vielleicht in Gesellschaft, findest Dich wieder auf einer Lichtung. Nicht die von Damals. Aber ähnlich schön. Wieder Sonne auf sattgrünem Moos, wieder dieser feinsüßlich-herbe Geruch. Fast automatisch kniest Du Dich wieder hin. Und auf einmal bist Du in einer anderen Zeit. Du hörst die Stimmen Deiner Eltern, hörst sie reden, weißt, warum sie in Eile waren, spürst ihre Anspannung, die sie hinter elterlicher Zuwendung und Achtsamkeit verbargen. Und es kann sein, dass diese sehr schöne Erinnerung einen weniger schönen Beiklang bekommt und in eine harte und sehr erwachsene Erkenntnis mündet.

Durch Ähnlichkeit und Entsprechung wird Erinnerung aus dem Vergessen geholt und reaktiviert. Ähnliche Gerüche, ähnlichen Geschmack, ähnliche Geräusche, ähnliche taktile Empfindungen, weniger durch entsprechende optische Wahrnehmungen und analoge Gedanken. Deshalb ist das Hineindenken in die Vergangenheit so schwierig. So angestrengt man es auch versucht – Erinnerung ist gedanklich kaum zu erzwingen. Doch ein entsprechender Geruch oder Geschmack – und das Empfinden von Damals ist erneut lebendig und gegenwärtig da.

Das gilt auch für weniger angenehme Erinnerungen. Manchmal findet man sich in irgendeiner Klemme des aktuellen Lebens wieder, riecht etwas, hört etwas, fühlt etwas – und weiß plötzlich, dass man sich in einer vergleichbaren Zwangslage schon einmal befand. Dies bietet die Möglichkeit, gegenwärtig etwas daraus zu lernen und gewissermaßen biographisch zu wachsen, weshalb auch weniger angenehme Erinnerungen als wertvoll anzusehen sind.

Und dann sind da noch die Erfahrungen, an die man sich womöglich nicht erinnern kann. In der biographischen Tiefe verborgene seelische Verletzungen, im Vergessen verschlossen, weil zu schmerzhaft für die aktive Erinnerung. Das sind die Traumatisierungen, die ein Mensch möglicherweise mitbekommen hat – und schnellstmöglich vergessen muss, da die Erinnerung daran unerträglich ist. Doch tatsächliches Vergessen gibt es nicht. Was auch immer erlebt wird, bleibt bewahrt und biographisch wirksam. Bei Traumatisierungen häufig als Wirksamkeit im Verborgenen. Nicht selten wahrnehmbar als unterschwellige Impulse, die zu seltsamen, vergleichsweise ungesunden Handlungen führen. Selbstschädigendes Verhalten etwa, in Form von seelischen Abhängigkeiten oder stoffgebundenen Süchten beispielsweise – doch die Folgen von Traumatisierungen auf Verhalten sind so individuell wie Menschen mit ihren jeweiligen Hemmnissen und Nöten einzigartig sind.

Die Biographie eines Menschen ist im Nachhinein nicht veränderbar. Eine Verletzung kann daher nicht ungeschehen gemacht werden. An den Folgen kann jedoch sehr effektiv gearbeitet werden. Und die von mir entwickelte Methode der Traumaablösung (Trauma Ablation & Removal nach Otmar Jenner, kurz: TAB) ermöglicht dies. In weiteren Beiträgen soll diese Methode nun nach rund zehnjähriger Praxis weiter verfeinert und systematisiert werden.

In diesem Sinne – bleiben Sie dran!

Ihr – Otmar Jenner

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Geist, Seele, Bewusstsein – Was ist was?

By Nachrichten No Comments

Frage per Mail (vor einigen Jahren) an mich: Können Geist und Seele eines Menschen seinen Körper getrennt verlassen? Etwa zuerst der Geist? Dann, Tage später, die Seele?

Was für eine interessante Frage: In dem genannten Zusammenhang sind nach meiner Kenntnis drei Begriffe wichtig:
Geist, Seele, Bewusstsein.
Wenn von einem der drei die Rede ist, so ist damit noch längst nicht klar, was darunter zu verstehen ist.
Nicht zuletzt, weil es eine wissenschaftlich belastbare Unterscheidung der drei nicht gibt.

Meine Vorstellung ist Folgende: Es gibt den transpersonalen Geist, begreifbar als Gottesfeld, jensseits von Individualität, also auch keine Personalie. Und den individuellen Geist.
Eine Eigenschaft und Qualität des individuellen Geistes ist individuelles Bewusstsein. Dieses verändert sich durch gemachte Erfahrungen (im Sinne des Lebens: Erlebnisse). Daraus erwächst ein mentaler Karma-Körper: die Seele.
Jeder Mensch kann einen Teil der Seele reflektieren: sein Ich. Und einen Teil kaum oder gar nicht: sein Es.
Individueller Geist inkarniert gewissermaßen im Mantel seiner Seele (gewoben aus sämtlichen jemals gemachten Erfahrungen, wirksam als Es), woraus wiederum ein Impuls für die Gegenwart und die Zukunft erwächst: das sogenannte Karma. Und Menschen sind – verallgemeinernd gesprochen – damit beschäftigt, aus der Perspektive ihres Ichs, das darunter liegende Es zu begreifen und somit ihr gesamtes Dasein zu erfassen.

Angenommen, der individuelle Geist hat sich eben erst aus dem transpersonalen Feld göttlichen Geistes gelöst, ist also gewissermaßen aus dem Ozean in die Individualität getropft, so sind damit bereits Erfahrungen verknüpft und Möglichkeiten. Diese Erfahrungen und Möglichkeiten im vieldimensionalen mentalen Raum bewirken Neigungen.

Das Wort Sehnsucht wäre an der Stelle bereits zu konkret. Denn die Neigungen sind als feine Folge von Verdichtungen und zunächst zarten Konkretisierungen zu verstehen.

Das Leben ist eine sehr konsequente Folge davon. Im Moment der Inkarnation, spätestens mit der Einnistung und embryonalen Wachstum, verschränkt sich der im Leben angekommene Geist, in den karmischen Mantel seiner Seele gehüllt, biologisch mit dem Leben. Sein Bewusstsein verschränkt sich nämlich mit dem heranreifenden Gehirn und beginnt so verschränkt biologisch fundiert kognitiv zu verarbeiten.

Dies bedeutet nicht, dass das intrauterine Kind mathematische Rätsel löst oder über das Höhlengleichnis sinniert. Doch reagiert es auf Befindlichkeiten der Mutter (hormonell über das Nabelschnurblut aufgenommen). Am Ende dieser Reihe von Verdichtungen, die mit der Geburt einhergehen, beginnt das Neugeborne schließlich zu atmen und Eigenständigkeit im Leben zu entwicklen.

Bei den Sterbeprozessen verläuft die Geburtskaskade der Verdichtungen genau anders herum, nämlich als Abfolge von Erweiterungen. Dabei sind die seltsamsten Phänomene möglich.

Bereits zu Lebzeiten kann sich individuelles Bewusstsein temporär vom biologischen Körper entfernen. Bei Nahtoderfahrungen nach Unfällen etwa oder Außerkörper-Erfahrungen in Momenten extremer Angst oder Gefahr.

Dabei kann die Seele verrutschen. Und die Formulierung: Sie oder er stehe neben sich, hat auch damit zu tun. Der Geist kann aber nicht verrutschen oder zu Lebzeiten abhanden kommen. Wenn der Geist den Körper aufgibt, so stirbt der betroffene Mensch. Denn diese Aufgabe des Körpers ist genau der eigentliche Grund des Todes. Wenn kein vitales „Interesse“ mehr am Körper als Gefährt des Lebens besteht, erfolgt der Tod. Früher oder später.

Im Zuge des Todes verlässt der Geist den Körper und nimmt dabei den Mantel der Seele (also alle jemals gemachten Erfahrungen in diesem Leben und allen davor)  mit.

Dieser Moment ist als auratisches Aufleuchten beobachtbar.

Tatsächlich wird die spirituelle, die mentale, die emotionale Aura und auch ein Teil des individuellen Astralleibes mitgenommen.

Um nämlich jenseits des biologischen Seins mit einem Mentalkörper agieren zu können.

Diese Prozesse habe ich eingehend im „Buch des Übergangs – Spirituelle Medizin und Sterbebegleitung“ beschrieben.

HerzLicht

Ihr

Otmar Jenner

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